Ansbach bleibt Fair-Trade-Stadt

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Ansbach darf sich weiterhin „Fair-Trade-Stadt“ nennen

Ansbach wurde erneut als „Fair-Trade-Town“ zertifiziert. Nachdem die Auszeichnung der Fair-Trade-Towns-Kampagne im Jahr 2015 erstmalig durch TransFair e.V. an die Stadt verliehen wurde, baute die Stadt ihr Engagement im fairen Handel weiter aus. So konnte sich Ansbach über eine erneute Auszeichnung freuen und trägt für weitere zwei Jahre den Titel „Fair-Trade-Stadt“. „Mein Dank geht an die Steuerungsgruppe Fairtrade und alle Unterstützer des fairen Gedankens in Ansbach“, freut sich Oberbürgermeisterin Carda Seidel.

Die Fair-Trade-Towns-Kampagne ist mittlerweile in 26 Ländern mit rund 2.000 Teilnehmerstädten verbreitet. Als eine von über 450 Fair-Trade-Towns in Deutschland setzt sich Ansbach unter dem Motto „Global denken, lokal handeln“ für einen nachhaltig fairen Handel ein. Durch die Vernetzung von Akteuren aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft soll der faire Handel auf kommunaler Ebene gefördert werden. Nicht zuletzt möchte Ansbach mithilfe der Unterstützung durch zahlreiche Geschäfte, Cafés, Restaurants, Kirchen und Schulen eine Vorreiterrolle durch ihr Engagement einnehmen. So gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema „fairer Handel“. Ein Punk-Musical namens „Global Playerz“ wurde in der Realschule aufgeführt (siehe ANBLICK Juni 2017), und bei einem Vortrag konnte sich über „faires Handeln mit dem Einkaufskorb“ informiert werden. Das jährlich veranstaltete „Ansbach frühstückt regional & fair“ findet am 23. September statt, zu welchem die Stadt alle Bürger einlädt.

Quelle: Stadt Ansbach, redaktionelle Bearbeitung: hw; Logo: www.fairtrade-towns.de

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