Erwin-Fricke-Stiftung fördert Theater Ansbach

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Zur Förderung der Musikkultur hat das Theater Ansbach eine weitere finanzielle Unterstützung von der Erwin-Fricke-Stiftung erhalten.

Mit der Spende in Höhe von 3.500 Euro geht ein “steter Tropfen auf den heißen Stein“ an das Theater Ansbach über, so Ingo Hayduk von der Erwin-Fricke-Stiftung. In den letzten zehn Jahren seien in regelmäßigen Abständen insgesamt rund 57.000 Euro an das Theater geflossen. In der Satzung der Stiftung sei verankert, dass die Fördermittel explizit der Musikkultur zukommen sollen, nicht dem Theater, jedoch würde das „Theater Ansbach – Kultur am Schloss“ immer auch in Verbindung mit Musik agieren. Warmens Herzens und in Anerkennung an die Theaterschaffenden ist sich der Vorstand der Erwick-Fricke-Stiftung sicher, dass das Geld bestens angelegt werde. Auch in Zukunft sei mit weiterer Unterstützung zu rechnen.

„Wir sind dankbar über jede Spende“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Herbert Matijas, der an seine erste Begegnung mit dem Klavierbaumeister Erwin Fricke vor 50 Jahren zurückblickt. Fricke habe damals schon bei einem Jugendprojekt bereitwillig Instrumente verliehen und auch in finanzieller Hinsicht ausgeholfen. Nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete der Musikalienhändler das Pianohaus Fricke in Ansbach und gründete im Jahr 1998 die Erwin-Fricke-Stiftung, die in erster Linie junge, musikalische Talente fördert.

Neben den Zuschüssen des Vertragspartners Stadt Ansbach, dem Freistaat Bayern und weiteren Stiftern, zeigt sich der Aufsichtsratsvorsitzende sichtlich erfreut, auch zukünftig mit Rückenstärkung von der Erwin-Fricke-Stiftung rechnen zu dürfen und eine „gute Tradition“ weiterführen zu können, die dem Stiftungszweck entspreche.

Text: ah

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