Viel zu erleben mit dem Ferienpass

0

Jetzt heißt es schnell sein: Mit etwas Glück sind noch einige Exemplare des Ferienpasses erhältlich. Mit diesem können Ansbacher Kinder und Jugendliche an diversen Aktivitäten in den Sommerferien teilnehmen. Bis Montag, 26. Juni, müssen die Anmeldungen für die Angebote abgegeben werden – wer jetzt noch keinen Ferienpass hat, muss sich also sputen.

Bereits zum 40. Mal wird in diesem Jahr der Ansbacher Ferienpass ausgegeben, der den Besuch zahlreicher Veranstaltungen und die Teilnahme an verschiedenen Aktionen in den Sommerferien für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren ermöglicht. Die Auflage liegt wie im letzten Jahr bei 850 Stück. Der Ferienpass kostet zehn Euro, ab dem dritten Kind einer Familie gibt es ihn kostenlos, ebenso für Kinder von Empfängern von Arbeitslosengeld II und Pflegekinder.

Seit dem 31. Mai ist der Ferienpass bei der Kommunalen Jugendarbeit im Amt für Familie, Jugend, Senioren und Integration, Nürnberger Straße 32 in Ansbach, erhältlich. Daher heißt es nun schnell sein: Wer noch keinen Ferienpass hat, kann vielleicht mit etwas Glück noch einen bekommen. Die Anmeldungen für die Aktivitäten müssen bis Montag, 26. Juni, bei der Jugendarbeit eingehen. Die Anmeldung kann vor Ort oder online abgegeben werden.

Wie klingt Ansbach?

Neben „Klassikern“ wie einem Besuch im Legoland und der Suche nach „Mister X“ in Nürnberg, der „Live-Variante vom Brettspiel Scotland Yard“, wie Thomas Bunk von der Kommunalen Jugendarbeit erklärt, sind auch einige Neuerungen im Programm. „Wie klingt Ansbach?“ beispielsweise ist ein Workshop von Claudia Kucharski vom Theater Kopfüber, in dessen Rahmen bei einem Stadtrundgang ganz genau hingehört wird und „Geräusche gesammelt“ werden.

Der Ferienpass beinhaltet rund 260 Veranstaltungen, darunter sind auch Tagesfahrten. Außerdem ist mit dem Ferienpass der Eintritt ins Ansbacher Freibad während der Sommerferien kostenlos, ebenso in viele andere Museen und Einrichtungen wie in die Ansbacher Residenz, das Germanische Nationalmuseum und das Haus fränkischer Geschichte.

Das vollständige Programm ist unter www.ansbach4u.de einsehbar.

Text: Hanna Wild, Foto: Stadt Ansbach

Beitrag teilen

Kommentar beitragen