Rundgang im modernisierten Freibad Aquella

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An Spitzentagen besuchen bis zu 4.100 Menschen das Ansbacher Freibad Aquella. Das Resultat der annähernd abgeschlossenen Modernisierungsarbeiten konnten sich die Bürger jetzt bei einem gemeinsamen Rundgang mit dem Betreiber des Bades, der Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH (ABuV), sowie Vertretern der Stadt und der beteiligten Baufirmen anschauen.

Das Aquella-Freibad wurde modernisiert und erweitert. Wie der Geschäftsführer der ABuV, Roland Moritzer, ausführte, kostet die Modernisierung in Summe rund 12,2 Millionen Euro. Den Großteil davon trägt die ABuV, mit 4,8 Millionen Euro bezuschusst die Stadt Ansbach das Großprojekt. Dafür sei im Freibad einiges geschehen, so Roland Moritzer: Das Kinderbecken wurde zu einer großen Badelandschaft mit Wasserspielplatz umgestaltet, Wasserrutschen, die Sprunganlage und eine Kletterwand eingerichtet und das Areal geöffnet, um mehr Liegeflächen zu gewinnen.

Alle Becken sind mit modernster Sicherheitstechnik ausgestattet, die gesamte Badewassertechnik wurde erneuert und das Bad komplett barrierefrei gestaltet. „Unser Wunsch war es auch, bis zur Jahresmitte die Umkleiden und den Eingangsbereich fertigzustellen. Jedoch klafft leider zwischen Wunsch und Wirklichkeit manchmal eine Lücke“, sagte der ABuV-Geschäftsführer. Volle Auftragsbücher, zusätzliche behördliche Auflagen und Überraschungen beim Abriss und Bodenaushub seien Gründe für die Verzögerung. Auch der Wunsch der Stadt, die Sanierung und Erweiterung des Freibades in fünf Bauabschnitten jeweils über den Winter durchzuführen, habe die Bauzeit verlängert. Noch in diesem Jahr sollen jedoch alle Arbeiten abgeschlossen werden.

Bei den Mitarbeitern der Bäder und der Stadtwerke Ansbach bedankte sich Roland Moritzer für das Engagement bei der Bewältigung der Aufgaben und Herausforderungen im Rahmen der Sanierung. Alle Teilnehmer des Rundgangs waren im Anschluss eingeladen, an der Sommerparty im Freibad teilzunehmen.

Roland Moritzer, die Bürgermeister Thomas Deffner und Martin Porzner probierten zu den Klängen des „HotSaxClubs“ die Rutsche aus.

Text und Fotos: Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH, redaktionelle Bearbeitung: hw

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